



Über Mich
Ich bin Jasmin, Hamburgerin, 79er Jahrgang und vermutlich eine der letzten Menschen, die dir erzählen würde, dass ihr Weg immer geradeaus ging.
Wenn ich heute auf mein Leben schaue, erkenne ich einen roten Faden, den ich lange selbst nicht gesehen habe:
Gesehen werden.
Schon Ende der 90er begann meine Zeit vor der Kamera und auf der Bühne. Ich war Model und Tänzerin, habe über viele Jahre national und international gearbeitet und gelernt, mich zu präsentieren, zu performen und nach außen zu wirken.
Später wurde aus meiner Leidenschaft für Bilder mein eigener Beruf. Ich machte mich mit Fotografie selbstständig, fotografierte Menschen, Hochzeiten, Business und besondere Lebensmomente und entwickelte daraus Life Tree Photography.
Ich konnte also ziemlich gut funktionieren.
Was ich lange nicht so gut konnte, war mich selbst zu spüren.
Ich habe mich angepasst. Wollte es allen recht machen. Habe Stimmungen aufgefangen, Verantwortung übernommen und Harmonie bewahrt, selbst wenn ich dafür meine eigenen Grenzen übergangen habe.
Spoiler: Wurde es nicht.
Irgendwann ging es einfach nicht mehr.
Mein Körper und meine Psyche haben die Reißleine gezogen und mich gezwungen, dort hinzuschauen, wo ich viel zu lange nicht hinschauen wollte.
Nach innen.
Das war kein schöner Wellness Prozess und auch keine schnelle Transformation.
Es war teilweise verdammt unbequem und herausfordernd.
Ich begann, mir die großen Fragen zu stellen:
Wer bin ich eigentlich wirklich?
Was will ich?
Was hat das Universum mit mir vor?
Was gehört wirklich zu mir und was habe ich irgendwann gelernt, um geliebt, gesehen oder gebraucht zu werden?
Und was weiß ich längst, obwohl mein Verstand noch zweifelt?
Diese Fragen haben mein Leben verändert.
Ich beschäftigte mich intensiv mit Meditation, Energiearbeit, Medialität, Channeling und Bewusstseinsentwicklung und absolvierte jahrelang verschiedene professionelle Ausbildungen.
Doch je tiefer ich ging, desto deutlicher wurde etwas, das eigentlich schon immer da gewesen war.
Ich wurde als Medium geboren.
Ich musste nicht lernen, etwas zu sein, was ich vorher nicht war.
Ich musste lernen, meiner eigenen Wahrnehmung wieder zu vertrauen.
Meinen Hellsinnen, meinen Impulsen, meinem Körper und der geistigen Führung.
Heute arbeite ich medial und seelengeführt. In meinen Sessions channel ich die geistige Welt und nehme wahr, was sich im jeweiligen Moment zeigt.
Ich glaube nicht daran, dass wir ständig eine bessere Version von uns werden müssen.
Wir müssen uns nicht permanent optimieren, reparieren und neu erfinden.
Vielleicht dürfen wir einfach wieder anfangen, uns selbst zuzuhören.
Und genau hier schließt sich für mich auch der Kreis zur Fotografie.
Denn ich habe über 20 Jahre gelernt, im Außen gesehen zu werden.
Heute möchte ich mit meiner Kamera etwas anderes sichtbar machen.
Nicht die perfekte Version von dir.
Nicht die Rolle, die du für dein Business spielen möchtest.
Nicht das Bild davon, wie du glaubst, aussehen zu müssen.
Sondern das, was wirklich da ist.
Deine Persönlichkeit. Deine Energie. Deine Entwicklung. Das, was sich in dir gerade verändert.
Deshalb verbinde ich heute meine mediale Arbeit mit meiner Fotografie.
Soulwork für das, was in dir geschieht.
Soul Shooting für das, was davon im Außen sichtbar werden möchte.
Für mich beginnt echte Sichtbarkeit nämlich nicht auf social media.
SIE BEGINNT IN DIR.
Vielleicht ist das der rote Faden meiner ganzen Geschichte:
Ich habe sehr lange gelernt, gesehen zu werden.
Heute geht es für mich darum, wirklich zu sehen und gesehen zu sein.
Nicht perfekt..Nicht angepasst…Nicht durchoptimiert.
Sondern ECHT und TIEF.
Das ist Jasmin.
Und wenn du das Gefühl hast, dass dich dein eigener Weg gerade irgendwo zwischen „So kann es nicht weitergehen“ und „Ich weiß noch nicht, wohin“ stehen lässt, dann bist du damit vermutlich nicht allein.
Vielleicht ist genau jetzt der Moment, wieder hinzuhören.
In Liebe
deine Jasmin